Erderwermung der große Schwindel..?

In den englischsprachigen Medien und Blogs macht eine Meldung wie ein Lauffeuer die Runden: Das ganze Brimborium um die menschengemachte Klimaveränderung ist tatsächlich eine große Lüge. Dies sollen über 3000 von Hackern bei der Hadley Climatic Research Unit (CRU) gefischte Datensätze, darunter auch einige 100 E-Mails, beweisen.

Die gehackten und veröffentlichten E-Mails von führenden Klimaforschern der CRU weisen massive Unregelmäßigkeiten auf: Die “Klimaforscher” manipulierten mutwillig Daten, frisierten Forschungspublikationen und haben Studien, die ihrer zu beweisenden Theorie widersprachen, zurückgehalten.

Hadley hat den Hackangriff inzwischen bestätigt. Wenn sich die Echtheit des bisher veröffentlichten Materials bestätigen sollte, und daran besteht nach nach Lektüre diverser Kostproben kein vernünftiger Zweifel, dürfte dies für manche führenden IPCC-Wissenschaftler und die von ihnen propagierte Thesen von der anthropogenen globalen Erwärmung sehr ungemütlich werden. Auch für Kopenhagen steht viel auf dem Spiel.

Hier finden Sie ein paar Blüten. Je mehr sie runterscrollen, desto schlimmer wird es. Achten Sie besonders auf Update 6.

Die erwähnte Datei ist 61 Megabyte groß und enthält neben verschiedenen Dokumenten und Code-Dateien auch über Tausend E-Mails. Die betreffenden Dateien scheinen von der britischen Climate Research Unit (CRU) zu stammen und enthalten unter anderem Korrespondenz zwischen Klimaforschern.

Und atemberaubend wäre es in der Tat, wenn sich diese Geschichte als wahr und die Dateien als echt erweisen würden. In den nächsten Tagen werden sich Heerscharen von skeptischen Wissenschaftlern und interessierten Laien über den Datensatz hermachen. Spannende Zeiten stehen also bevor.

Und der Zeitpunkt für diesen Zwischenfall hätte vermutlich für die Klimaforschung schlechter nicht sein können. Gerade jetzt, wo sich alle mit Hochdruck auf die Klimakonferenz in Kopenhagen vorbereiten sind negative Presse oder gar peinliche Enthüllungen das letzte, was diese Herren gebrauchen können.

Die nächsten Tage werden auf jeden Fall eins werden – extrem interessant.

Die Datei zum Download

via Pollitically Incorrect Thk´s!!!!!!!

Hacker Space in Leipzig

Interview mit einem Organisator

Im Moment entsteht in einer bislang ungenutzten Fabrikhalle in einem Leipziger Gewerbegebiet das Hacker Space: ein neuer Treffpunkt für Hacker, Freifunker, Freunde von Open Source Software und Datenschützer. Bis zur Fertigstellung ist aber noch jede Menge zu tun. Die Organisatoren haben sich viel vorgenommen, die Räumlichkeiten sollen nach Fertigstellung der Umbauarbeiten auch für andere Gruppen und Interessenten zur Verfügung stehen. Auch möchte man den Besuchern dort einige öffentliche PCs zur Nutzung anbieten. Wir haben uns mit Markus Zapke-Gründemann, einem der Verantwortlichen des Projekts eingehend über das gemeinsame Vorhaben unterhalten.

Ähnlich wie im Fall vom Metalab in Wien soll das Vorhaben vom Sublab, einem eigenen Verein, getragen werden, die Renovierungsarbeiten werden auch hier eigenhändig durchgeführt.

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Hacker verschafften sich Zugriff und modifizierten Inhalte

Einer Gruppe von Hackern ist es gelungen sich Zugang zu tschetschenischen Regierungsservern zu verschaffen. Dabei handelte es sich im Detail um eine Webseite für Jugendliche. Nach der “Überarbeitung” der Inhalte konnte man auf der Seite für mehrere Stunden Beleidigungen und Beschimpfungen gegen die russische Regierung lesen.

Es gilt noch nicht als erwiesen, aktueller Stand der Dinge ist jedoch, dass sich die Hacker über einen in Deutschland stationierten Server Zugang zu den Webseiten erschlichen haben. Neben zahlreichen unschönen Kommentaren über die russische Staatsregierung wurden der breiten Masse auch Fotos der verstorbenen tschechischen Militärs Emir Ibn al Khattab und Shamil Basayev gezeigt.
Nach Aussage des Pressesprechers hatte der Angriff das Ziel die Reputation der Regierung zu schädigen. Emir Khattab wurde im März 2002 bei einer durch die russischen Federal Security Services (FSB) vorangetriebenen Operation getötet. Shamil Basayev wurde im Juli 2006 durch russische Truppen getötet. Noch nicht bestätigten Angaben zufolge waren die Hacker russischer Abstammung, was natürlich die Inhalte der gehackten Seite begründen dürfte. Damit wollte man offensichtlich einem möglichst breiten Publikum mitteilen, dass in den Augen der Hacker so manches falsch laufen würde. Dieses Ziel sollten sie umfassend erreicht haben, da die Webseite besonders bei den tschetschenischen Teenagern sehr beliebt ist und hohe Besucherzahlen aufweisen kann. Aktuell befindet sich die Webseite nicht im Netz, da Techniker momentan damit beschäftigt sind, den entstanden Schaden zu analysieren und zu beheben.