Archive for the 'Internet' Category

Hacktivismus auf den Vormarsch

Sogenannter “Hacktivismus”, also Cyber-Angriffe aus politischen Motiven, gewannen im letzten Jahr massiv an Bedeutung. Zu diesem Schluss kommt Sicherheitssoftware-Hersteller McAfee.

Im Laufe des Jahres 2009 gab es einen deutlichen Anstieg politisch motivierter Cyber-Angriffe. Insbesondere in den letzten drei Monaten des Vorjahres nahm die Anzahl dieser Vorfälle erheblich zu. Das berichtet McAfee in seinem heute, Dienstag, veröffentlichten Threat Report für das vierte Quartal 2009. “Wir haben in 2009 eine Reihe prominenter Fälle von Angriffen auf Behörden gesehen. Immer mehr zielen Hacker auch auf Infrastrukturen ab. Diese befinden sich in privaten Händen. Ihr Ausfall bedroht aber die öffentliche Sicherheit“, sagt Toralv Dirro, McAfee Security Specialist EMEA.

Neben der “normalen”, mittlerweile fast immer finanziell motivierten Cyber-Kriminalität greifen auch Menschen mit politischen Zielen zu den mittlerweile so bekannten und hochentwickelten Angriffsmethoden per Internet. Die Motive der Verantwortlichen sind dabei ebenso vielfältig wie ihre politischen Ansichten. “Manche Hacker handeln vielleicht im Auftrag, viele aus eigenem Antrieb. Häufig gibt es auch passende Anlässe wie den Versuch, anlässlich des Klimagipfels in Kopenhagen die Diskussion lenken zu wollen“, meint Dirro. In der Schweiz wiederum wurden im Anschluss an das umstrittene Minarettverbot zahlreiche Webseiten verunstaltet , während Hacker im November 2009 dem lettischen Präsidenten Valdis Zatlers auf seiner Webseite anlässlich des Unabhängigkeitstags eine Aufforderung zur Erhaltung eben dieser zukommen ließen. Im Rahmen des letzten Chaos Communication Congress verunstalteten Hacker Neonazi-Websites, um gegen deren Ideologie zu protestieren.  Den USA machen insbesondere potenzielle Angriffe aus China Sorgen, während für Attacken auf polnische Behörden zum 70. Jahrestag des Ausbruchs des 2. Weltkriegs russische Hacker verantwortlich gewesen sein sollen. Im Dezember wiederum hat eine Gruppe, die sich Iranian Cyber Army nennt, den Server mit den DNS-Einträgen für Twitter gekapert. Somit bekamen User statt dem Microblogging-Dienst eine US-verhöhnende Seite zu sehen. Unter dem gleichen Gruppennamen haben Hacker im Januar auch die chinesische Suchmaschine Baidu mit ihrer Botschaft geschmücktEin Ende dieses Trends ist nicht abzusehen. Regierungen ebenso wie politisch interessierte Einzelpersonen werden aller Voraussicht nach auch weiterhin ihre Konflikte teilweise im Internet austragen.

Via: Gulli

Vor 30 Jahren wurde vor neuer Eiszeit gewarnt

Die Weltöffentlichkeit diskutiert über die Folgen der globalen Erwärmung. In den 70-Jahren hatten wir schon mal eine intensive Debatte um die Zukunft des Weltklimas. Damals warnten uns die Wissenschaftler allerdings vor genau dem Gegenteil: einer neuen Eiszeit. Eine Rückschau.

New York im Permafrost: So stellte sich Regisseur Roland Emmerich die Eiszeit in seinem Film “The day after tomorrow” noch im Jahre 2004 vor. Für ihn allerdings war die Kältewelle eine Folge der globalen Erwärmung.

Erinnert sich noch jemand? In den 70-Jahren war sich die Mehrheit der zuständigen Wissenschaftler und die Medien einig, vor einer neuen Eiszeit zu stehen, weil die globalen Temperaturen zuvor gesunken waren.

Was aus der Rückschau von heute besonders auffällt: Die erwarteten Folgen glichen denen, die heute im Zusammenhang mit der Erderwärmung diskutiert werden, wie ein Ei dem anderen: Unbewohnbarkeit der Erde, Extremereignisse, Hurrikane, Dürren, Fluten, Hungerkrisen und andere Katastrophen, die CIA erwartete Klimakriege. Auch machte man den Menschen verantwortlich für den sich abzeichnenden Klimawandel.

Anzumerken ist: Es gab damals auch Gegenstimmen, und seit Ende der 70er Jahre mehrten sich dann die Warnungen vor der Erwärmung – ebenfalls aufgrund menschlichen Verhaltens. Zur Erinnerung dokumentieren wir die Angst vor der Eiszeit in gekürzten Presseausschnitten von damals:
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Amerikanische Journalisten beschrieben die Kälte im Osten des Landes als „Vorgeschmack auf die nächste Eiszeit“. Frost bis minus 50 Grad und Schnee bis sechs Meter Höhe verwandelten große Teile der Vereinigten Staaten in eine Polarlandschaft. Unter diesen Vorzeichen gewinnt eine Klima-Studie des amerikanischen Geheimdienstes CIA höchste Aktualität. Die Verfasser der Studie sehen als Folge schon soziale Unruhen, ein Abwandern aus Notstandsgebieten und politischen Krisen. Sie meinen: „Die mächtigen Staaten der Erde werden versuchen, sich mit allen Mitteln des Getreides zu bemächtigen. Die Nahrungsmittel-Politik wird zum zentralen Problem jeder Regierung werden. Politische und wirtschaftliche Unsicherheit bestimmen den Alltag. Die Klimaveränderung, so befürchtet es auch der amerikanische Chemiker und Nobelpreisträger Linus Pauling, könne „in eine globale Katastrophe münden“, in den bisher härtesten Test für die Zivilisation. (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.2.1977)
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Das Ende der Welt beginnt mit einem Sommer, der keiner mehr ist. Es bleibt kalt. Der Schnee vom letzten Winter bleibt liegen. Für Nigel Calder, ehemals Herausgeber des angesehenen britischen New Scientist, ist diese „Götterdämmerung“ im Mythos nordischer Völker realistisches Szenarium für unsere Zukunft, den Beginn der nächsten Eiszeit. Droht eine neue Eiszeit? Calder hält dies für wahrscheinlich und veröffentlichte jüngst zum Beleg ein Buch mit aktuellen Forschungsergebnissen. (Süddeutsche Zeitung, 10.4.1975)

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Der Klimatologe Prof. R.A. Bryson von der Wisconsin-Universität sagte voraus, dass sich durch den zivilen Überschall-Luftverkehr ein breiter Streifen zwischen Europa und Amerika mit einer Cirrus-Wolkenschicht bedecken wird. Nur fünf Prozent zusätzliche Wolken durch Luftverschmutzung würden die mittlere Temperatur um vier Grad herabsetzen. Damit käme die nächste Eiszeit bestimmt. Sie könnte ein unerwünschtes Beiprodukt der Zivilisation sein, sozusagen ein „Industrie-Erzeugnis“. Ob sich die irdische Luftverschmutzung im gegenwärtig kühler werdenden Klima schon bemerkbar macht, ist nicht mit Sicherheit zu sagen. Seit zehn Jahren sinken die Temperaturen. Dennoch befürchten viele Meteorologen, dass es einen „Punkt ohne Umkehr“ geben mag, von dem aus die verschmutzte Luft zwangsläufig und unaufhaltsam das Klima beeinflusst. Der Winter 1968/69 brachte für den Nordatlantik eine Eisbedeckung, wie es sie schon seit fast sechzig Jahren nicht mehr gab. Viel Eis reflektiert viel Sonnenstrahlung wieder in den Weltraum hinaus und verbraucht viel Wärme zum Schmelzen.“ (Hamburger Abendblatt, 21.3.1970)


Via Die Welt Thx.

Erderwermung der große Schwindel..?

In den englischsprachigen Medien und Blogs macht eine Meldung wie ein Lauffeuer die Runden: Das ganze Brimborium um die menschengemachte Klimaveränderung ist tatsächlich eine große Lüge. Dies sollen über 3000 von Hackern bei der Hadley Climatic Research Unit (CRU) gefischte Datensätze, darunter auch einige 100 E-Mails, beweisen.

Die gehackten und veröffentlichten E-Mails von führenden Klimaforschern der CRU weisen massive Unregelmäßigkeiten auf: Die “Klimaforscher” manipulierten mutwillig Daten, frisierten Forschungspublikationen und haben Studien, die ihrer zu beweisenden Theorie widersprachen, zurückgehalten.

Hadley hat den Hackangriff inzwischen bestätigt. Wenn sich die Echtheit des bisher veröffentlichten Materials bestätigen sollte, und daran besteht nach nach Lektüre diverser Kostproben kein vernünftiger Zweifel, dürfte dies für manche führenden IPCC-Wissenschaftler und die von ihnen propagierte Thesen von der anthropogenen globalen Erwärmung sehr ungemütlich werden. Auch für Kopenhagen steht viel auf dem Spiel.

Hier finden Sie ein paar Blüten. Je mehr sie runterscrollen, desto schlimmer wird es. Achten Sie besonders auf Update 6.

Die erwähnte Datei ist 61 Megabyte groß und enthält neben verschiedenen Dokumenten und Code-Dateien auch über Tausend E-Mails. Die betreffenden Dateien scheinen von der britischen Climate Research Unit (CRU) zu stammen und enthalten unter anderem Korrespondenz zwischen Klimaforschern.

Und atemberaubend wäre es in der Tat, wenn sich diese Geschichte als wahr und die Dateien als echt erweisen würden. In den nächsten Tagen werden sich Heerscharen von skeptischen Wissenschaftlern und interessierten Laien über den Datensatz hermachen. Spannende Zeiten stehen also bevor.

Und der Zeitpunkt für diesen Zwischenfall hätte vermutlich für die Klimaforschung schlechter nicht sein können. Gerade jetzt, wo sich alle mit Hochdruck auf die Klimakonferenz in Kopenhagen vorbereiten sind negative Presse oder gar peinliche Enthüllungen das letzte, was diese Herren gebrauchen können.

Die nächsten Tage werden auf jeden Fall eins werden – extrem interessant.

Die Datei zum Download

via Pollitically Incorrect Thk´s!!!!!!!

CDU mal anders…..

Internetwahlkampf will gelernt sein. Die SPD blamiert sich mit witzlosen Videos, doch die CDU findet unverhofft Publikum für ihre Plakate: Ein Blog hat einen Remix-Satirewettbewerb gegen Wolfgang Schäuble gestartet und ist damit ungemein erfolgreich. Nur beschwert sich jetzt die Minister-Fotografin.

Viral für sich zu werben ist ein schwieriges Unterfangen. Damit sich eine Botschaft im Internet von allein verbreitet, muss sie entweder sehr überraschend, sehr interessant oder wenigstens sehr lustig sein.

Alles Attribute, die man mit den Parteien im deutschen Bundestag nicht auf Anhieb verbinden würde.

Entsprechend schwer tun sich die Parteien damit, den immer wieder mit viel Tamtam angekündigten Internetwahlkampf in die Tat umzusetzen. Versuche wie die offenbar unterhaltsam gemeinten YouTube-Videos des SPD-Wahlkampfteams dürften einmal mehr jämmerlich scheitern - weil sie einfach nicht komisch sind. Da machen drei ältere Herrschaften Wortspiele über Atompolitik. Viel mehr ist zu dem Werk nicht zu sagen.

Einen viralen Achtungserfolg konnte dagegen die Union verbuchen - unfreiwillig.

Ein Remix-Wettbewerb, bei dem Internetnutzer zur Umdeutung eines CDU-Plakats mit Innenminister Wolfgang Schäuble aufgefordert wurden, ist ein sensationeller Erfolg im Netz. Mehr als 170 Einsendungen gab es schon, überwiegend mit Neuinterpretationen des Plakatslogans “Wir haben die Kraft für Sicherheit und Freiheit”.

Der Haken: Der Wettbewerb wurde gar nicht von der CDU ausgerufen, und auch seine Ergebnisse dürften den Wahlkämpfern der Union eher missfallen. Aus “Sicherheit und Freiheit” wird da unter anderem “Sichere Unfreiheit” (siehe Fotostrecke).

“Online-Wahlkampf ein bisschen aufmischen”

Ob Vorratsdatenspeicherung, Online-Durchsuchung oder Ursula von der Leyens Kinderpornografie-Filter - diese Gesetze haben im Netz viele Gegner, und diese Gegner haben sich das Schäuble-Plakat vorgenommen. Sie haben Satire daraus gemacht.

Inzwischen gibt es sogar einen Remix-Automaten - ein findiger Web-Entwickler hat eine Seite aufgesetzt, in die man nur den gewünschten Text eintragen muss, dann wirft sie ein entsprechend bedrucktes Plakat als PDF aus.

Markus Beckedahl vom Blog Netzpolitik.org hat den Remix-Wettbewerb ausgerufen, weil das Motiv “geradezu dazu eingeladen” habe. Wieso? Ihn habe irritiert, dass “ausgerechnet eine Partei, die in den vergangenen Jahren massiv Freiheitsrechte zugunsten vermeintlicher Sicherheit eingeschränkt” habe, nun mit diesem Slogan werbe, sagt Beckedahl SPIEGEL ONLINE. Man habe “den Online-Wahlkampf ein bisschen aufmischen” wollen.

Netzpolitik.org befasst sich schon lange mit solchen Themen. Spätestens seit Verabschiedung von Ursula von der Leyens Filtergesetz aber sind weite Teile der deutschen Netzöffentlichkeit stark politisiert. Schon öfter wurde angekündigt, man werde den Koalitionsparteien in Sachen Netzwahlkampf einen Strich durch die Rechnung machen.

Auch die “Schäublone” nahm die CDU gelassen

Die CDU hat sich bei Beckedahl bislang nicht über die Aktion beschwert. Überhaupt haben sich die Unionsparteien geradezu vorbildlich verhalten, was den Umgang mit humoristischer Kritik aus dem Netz angeht. Auf den bösen Spitznamen “Zensursula” reagierte Familienministerin von der Leyen höchst gelassen, geradezu heiter: “Meinen Spitznamen finde ich patent. Viel Feind, viel Ehr.” Gegen die “Schäublone” genannte Bilddatei mit einem stilisierten Wolfgang Schäuble und der Bildunterschrift “Stasi 2.0″ wurde nie vorgegangen, mittlerweile findet sie sich auf zahllosen Web-Seiten, T-Shirts, Aufklebern und Postern.

Ein von SPIEGEL ONLINE angefragter Kommentar der Union zu den neuen Plakat-Verballhornungen steht noch aus. Dafür hat jedoch die Fotografin reagiert, deren Schäuble-Bild für das Originalplakat verwendet wurde. Laurence Chaperon schrieb Beckedahl eine E-Mail, in der sie der Meinung Ausdruck verlieh, diese Nutzung ihres Bildes sei nicht rechtens. Sie möchte nicht, dass ihre Bilder für “Wettbewerbe” und “Diffamierung” benutzt werden.

Inzwischen habe er auch mehrmals mit Chaperon telefoniert, berichtet Blogger Beckedahl. Man sei dabei, sich in dieser Frage anzunähern. Der SPIEGEL ONLINE von der Fotografin zugesagte Rückruf und damit auch ein offizieller Kommentar ihrerseits steht noch aus.

Gebracht hat ihr Protest jedenfalls bisher nichts. Ein unbekannter Nutzer hat die Bilder-Remixe bei Flickr eingestellt, eine ganze Reihe von Blog-Einträgen verweist bereits auf die Sammlung.

Bei der CDU, die das Bild von Chaperon lizenziert hat, heißt es, die Bilder dürfen “für redaktionelle Zwecke unter Angabe des Bildnachweises, sowie des Fotografen (soweit genannt) kostenlos verwendet werden”. Beckedahl betrachtet auch satirische Auseinandersetzung mit dem Wahlkampf als redaktionelle Berichterstattung - und bekommt dabei Unterstützung von Juristen.

Lawblogger Udo Vetter beispielsweise ist der Meinung, Chaperon könne “die Löschung nicht verlangen”. Im Zweifel, glaubt er, könnten höchstens die CDU oder Schäuble persönlich gegen die Bilder vorgehen - wenn durch eine der Neubearbeitungen der Tatbestand der Beleidigung erfüllt sei.

Verändert werde aber ja nicht Chaperons Foto, sondern das daraus entstandene CDU-Plakat - das wiederum zur redaktionellen Verarbeitung freigegeben ist. Vetters Urteil: Es sei juristisch “längst geklärt, dass derjenige, der Pressematerial zur Verfügung stellt, keine Einschränkungen zur inhaltlichen Verwendung machen kann”.

Via DER SPIEGEL Thnx!

Privatix Live-System

Freie mobile verschlüsselte Arbeitsumgebung auf USB-Stick oder externer Festplatte zum sicheren Bearbeiten und Mitführen sensibler Daten, für verschlüsselte Kommunikation und zum anonymen Surfen im Internet

Nicht alle, die sensible Daten bearbeiten oder bei der Internetnutzung und Kommunikation auf Privatsphäre wert legen, haben hierfür immer einen eigenen PC mit sicher eingerichtetem Betriebssystem und den nötigen Tools zur Verfügung bzw. können oder wollen diesen ständig mitnehmen.

Deshalb haben wir auf der Basis von Debian GNU/Linux das Privatix Live-System entwickelt. Dabei handelt es sich um ein von USB-Stick oder einer externen Festplatte startendes und einfach zu bedienendes Betriebssystem zur sicheren, mobilen und vor allem Privatsphäre und Vertraulichkeit erhaltenden Internetnutzung und Kommunikation oder zur Bearbeitung und Verschlüsselung sensibler Daten.

Hierfür ist neben Standardanwendungen wie z.B. Browser, E-Mailprogramm, Textverarbeitung und Bildbetrachter zahlreiche Datenschutz- und Verschlüsselungssoftware eingebunden.

Private Daten und Einstellungen, wie z.B. Dokumente, E-Mails oder PGP-Schlüssel werden nicht auf dem genutzten PC sondern ausschliesslich auf dem verschlüsselten USB-Stick bzw. auf der verschlüsselten externen Festplatte gespeichert und bleiben so selbst bei Verlust oder Diebstahl des Datenträgers durch ein Passwort geschützt.

Da das komplette Betriebssystem und alle Anwendungen zur Laufzeit von USB-Stick oder von externer Festplatte geladen werden, sind auf dem jeweils verwendeten PC weder freier Speicherplatz noch eine Installation oder bestimmte Betriebssysteme oder Programme erforderlich.

So kann mensch - ohne der Sicherheit des dortigen, unter Umständen mit Trojanern und Software-Keyloggern verseuchten Betriebssystems vertrauen oder bestimmte Tools voraussetzen zu müssen - fremde Computer nutzen und trotz dieser Mobilität hohe Datenschutzstandards wahren oder sich zusätzlich zu seiner normalen Betriebssysteminstallation auf einem externen Datenträger eine abgeschottete Umgebung für besonders sensible Daten oder Kommunikation einrichten (z.B. bei Tarifverhandlungen, für Onlinebanking, Whistleblowing oder E-Mail-Verschlüsselung).

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