1. Die sog. Schweinegrippe ist eine
harmlose Erkrankung!
2. Die Anzahl der Neuerkrankungen geht
seit August weltweit stark zurück!
3. Um beim harmlosen Verlauf der Schweinegrippe
eine „Pandemie” ausrufen zu können, musste die WHO
erst die Definitionen für die Warnstufen ändern.
4. Die antiviralen Medikamente (z. B. Tamiflu) haben
schwere Nebenwirkungen…
5. Der in Deutschland bestellte Pandemieimpfstoff
„Pandemrix” ist völlig unzureichend getestet.
6. Im Pandemieimpfstoff werden neuartige Zusatzstoffe
verwendet, zu denen es keinerlei Erfahrung gibt.
7. Bei jeder Impfung muss der Impfarzt so ausführlich aufklären, dass der
Impfling einwilligen kann, sonst begeht der Arzt eine Körperverletzung!
8. Die Hersteller sparen sich mit den Pandemie-Eilzulassungen viel Zeit und Geld,
mündig
Menschen, die schwerer krank wurden oder gar gestorben sind, hatten in der
Regel eine oder mehrere Risikofaktoren (starkes Übergewicht und Raucher).
Eine Schwangerschaft hat sich nach unseren Recherchen nicht als Risikofaktor
erwiesen, da die Datenlage zu dünn ist. Die Panikmache ist übertrieben und unverantwortlich.
Da fast alle Schweinegrippe-Kranken mit Tamiflu behandelt wurden
und Tamiflu schwere Nebenwirkungen (z. B. Lungenentzündung) haben kann, ist
eine Unterscheidung zwischen Medikamenten-Nebenwirkungen und Schweinegrippesymptomen
auch bei Todesfällen kaum möglich.
Dieser Umstand wird durch die nationalen und internationalen Gesundheitsbehörden verschleiert,
weil statt den wöchentlichen Fallzahlen nur die Summen veröffentlicht werden. Es
ist zu vermuten, dass die meisten Menschen mittlerweile Kontakt mit der Schweinegrippe hatten
und immun sind. Schon aus diesem Grund wären die geplanten Massenimpfungen überflüssig.
Es ist zu vermuten, dass eine zweite Pandemiewelle künstlich konstruiert werden soll,
da ab sofort alle Erkältungskrankheiten, die in der nasskalten Jahreszeit automatisch vermehrt
auftreten, gemeinsam mit der Schweinegrippe erfasst werden.
Seit Mai 2009 spielt der Faktor der Gefährlichkeit einer Infektionskrankheit überhaupt keine Rolle mehr, ob
eine Pandemie ausgerufen werden kann. Schon beim Auftreten von ansteckenden Krankheiten in mehr als
zwei Ländern liegt gemäß diesen Definitionen eine „Pandemie” vor. Die neuen Stufen seien vielmehr eine Art
, ab wann Impfstoffe und Medikamente hergestellt werden.
von der Lungenentzündung bis hin zu schweren psychischen Störungen und Selbstmord. Die massenhafte Verabreichung
vor allem an Kinder und Schwangere ist unverantwortlich, zumal der Nutzen umstritten und fraglich ist.
Die Studienteilnehmer entsprechen nicht den Bevölkerungsgruppen, die später bevorzugt geimpft werden sollen.
Die Nebenwirkungen werden nicht oder nicht sauber erfasst. Die Nutzen-Risiko-Bewertung soll erst
oder den Massenimpfungen stattfinden. Es handelt sich hier um einen an der Bevölkerung.
Zumal vor allem Schwangere, Kinder und Kranke geimpfte werden sollen und die Schweinegrippe bisher so harmlos
verläuft, ist dies absolut unverständlich und unverantwortlich.
Die USA verwenden aus diesem Grund Impfstoffe ohne diese Zusatzstoffe. Einer der Zusatzstoffe regt jenen Teil des
Immunsystems an, der z. B. bei Schwangeren von Natur aus heruntergefahren ist, um Abstoßungsreaktionen gegen das
Ungeborene zu vermeiden. Bei Massenimpfungen von Schwangeren sind viele Fehlgeburten zu erwarten. Da Schwangere in
den Studien ausgeschlossen waren, liegen hier keinerlei Erfahrungen über die Gefährlichkeit für Mutter und Kind vor. Zudem ist
in den Pandemieimpfstoffen Quecksilber als Konservierungsmittel enthalten. In der Fachliteratur werden schwerste Nebenwirkungen
durch die verwendeten neuartigen Zusatzstoffe beschrieben. Bei einer Massenimpfung von Kindern, Kranken und Schwangeren
muss mit einer drastischen Zunahme von schweren Nebenwirkungen bei den Massenimpfungen gerechnet werden. Laut Produktinformation
sollten die Impfstoffe nur dann verimpft werden, wenn der Impfarzt die Möglichkeit für lebenserhaltende Maßnahmen
hat. Der Impfstoff darf weder in den Hausmüll noch in das Abwasser gegeben werden (Regelung wie Sondermüll).
Bei den Pandemieimpfungen kann der Impfarzt nicht über die Nebenwirkungen aufklären, .
da sie . Sie sind durch Verträge mit den Gesundheitsbehörden von
der Haftung freigestellt. Die Einflussnahme der Pharmaindustrie auf Politiker und Behörden ist immer häufiger Thema in den Medien.
Arbeitsanweisung für die Behörden und Hersteller
am Ende
nach
weil diese nicht bekannt sind
weder Wirksamkeit noch Sicherheit der Impfstoffe nachweisen müssen
Großversuch
Herausgegeben von:
Interessengemeinschaft EFI –
Eltern für Impfaufklärung
Angelika Kögel-Schauz
Heideweg 7
86316 Dickelsmoor
www.efi-online.de
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