Archive for Dezember 5th, 2007

World of Warcraft - Mr T & Captian Kirk machen Werbung

Ich glaub ich seh nicht recht! Mister T und Captain Kirk alias William Shatner machen Werbung für World of Warcraft!

Ich würde jetzt nicht soweit gehen und sagen: Die Werbung ist so gut ich fang wieder an WoW zu spielen - aber hey Mr. T bringt das ganz schon verdammt gut rüber. Meine WoW Zeit ist schon wieder vorbei :) 2 Charaktere auf Level 60 und 1-2 andere irgendwo zwischen 20-60 reichen einfach. Keine Lust mehr auf die Welt der Trolle, Magier und Krieger … Da geht zu viel Zeit ins Land ;)

Schaut euch unbedingt die beiden Spot an:

und

Mr. T war ja lange Zeit verschwunden … aber in letzter Zeit scheint er wieder Geld zu brauchen. Konnte ihn schon in Australien in einem Werbespot für einen Schokoriegel “bewundern”. Kein vergleich zu dem WoW Spot xD

Hier noch die Wikipedia Artikel zu den beiden - sollte jemand nicht wissen wer die beiden sind.

Mr. T

William Shatner

Massengrab in “Stadt der Frauenmorde”

In der berüchtigten mexikanischen Grenzstadt Ciudad Juarez wurde ein Grab mit über 4000 Leichen ausgehoben.

Die mexikanische Grenzstadt Ciudad Juarez verdankt ihre Bedeutung der Nähe zu den USA. An sechs Grenzübergängen stauen sich täglich Zehntausende Menschen, Autos, Lastwagen und Züge. 300 internationale Konzerne haben sogenannte Maquila-Fabriken aufgebaut, Montagebetriebe, die den US-Markt mit ihren Produkten beliefern.

Dass die Grenzstadt international Berühmtheit erlangte, verdankt sie aber einer anderen Entwicklung: Nach amtlichen mexikanischen Angaben wurden hier zwischen 1993 und 2006 rund 390 Frauen getötet - amnesty international (ai) und andere regierungsunabhängige Organisationen gehen von deutlich mehr aus. “Welthauptstadt der Frauenmorde” ist deshalb das Image, das der Stadt anhängt.

Nun wurde in Ciudad Juarez ein Massengrab entdeckt, 4250 Leichen wurden exhumiert. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft erklärte, dass es sich bei den meisten der in dem Grab verscharrten Toten aber um Männer handle – hunderte Opfer organisierter Kriminalität, Unfall- und Schlepperopfer, aber auch Menschen, die eines natürlichen Todes gestorben seien.

Die menschlichen Überreste sollen nun mit Hilfe von DNA-Analysen identifiziert werden, um nach einem Abgleich mit Vermisstendateien mögliche Verschwundene und Mordopfer ermitteln zu können.