Archive for Oktober, 2007

Kirche und SEX??

Offiziell tut sich die katholische Kirche bekanntermaßen schwer mit sexuellen Praktiken, die von der Norm der Missionarsstellung abweichen. Sex soll ausschließlich der Weitergabe des Lebens dienen, alles andere ist unerwünscht. Dass selbst katholische Priester sich nicht immer an diese Maxime halten, ist allerdings schon oft genug durch die Medien gegangen.

Auch in der Vergangenheit scheinen Vertreter der Kirche es mit den einengenden Vorschriften nicht so ganz genau genommen zu haben. Die hier abgebildete Darstellung auf einem Kirchenfenster lässt der Phantasie zwar noch Spielraum in unterschiedliche Richtungen, doch die in dem folgenden Video gezeigten Figuren über dem Portal einer katholischen Kirche in Frankreich sprechen da eine ganz eindeutige Sprache…

Erster Schritt zum Überwachungsstaat Gemacht!

Und was kommt als nächstes?

Die große Koalition will mit einer Korrektur am Gesetzentwurf zur Telekommunikations- Überwachung den Informantenschutz für Journalisten verbessern. Das meldet die “Frankfurter Rundschau” unter Berufung auf den SPD-Politiker Jörg Tauss. Mit der Änderung werde sichergestellt, dass Journalisten künftig strafrechtlich nicht belangt werden können, wenn bei ihnen als geheim eingestufte Unterlagen gefunden würden, sagte Tauss der Zeitung. Einige Staatsanwaltschaften hatten zuletzt Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit der Berichterstattung über den Kurnaz-Untersuchungsausschuss eingeleitet.

Mit der Korrektur kommt die Berliner Koalition Kritikern entgegen. Nach Angaben von Tauss ist die Nachbesserung seit dem Wochenende mit der CDU und auch mit Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) abgestimmt. Das Überwachungsgesetz soll nächste Woche im Bundestag beschlossen werden. Nun sei verabredet, dass bei Journalisten gefundenes Material nur in Strafverfahren über schwere Taten verwendet werden darf, bei denen mehr als fünf Jahren Gefängnis drohen. Damit gebe es Ausnahmen nur bei schweren Straftaten - und in Fällen, in denen Journalisten selbst unter dem Verdacht stehen, wird Tauss zitiert.

Ausgeschlossen werde die Verwendung im Strafverfahren, wenn es sich um eine “Verletzung von Dienstgeheimnissen” handele. Das bezieht sich auf alle vertraulich eingestuften Papiere, wie sie zum Ärger der Behörden immer wieder Journalisten zugespielt und von diesen dann auch zur Berichterstattung verwendet werden. Tauss wertete die Änderungen gegenüber der Zeitung als “Teilerfolg der Medienpolitiker”. Dass Journalisten nicht generell von richterlich angeordneter Überwachung ausgenommen werden - wie beispielsweise Strafverteidiger und Geistliche - begründete der SPD-Politiker mit den Schwierigkeiten, “klar zu definieren, wer Journalist ist und wer nicht”.

Quelle>

Cristina Kirchner se proclama ganadora en las elecciones argentinas

La primera dama argentina, Cristina Fernández de Kirchner, se ha proclamado ganadora de unos comicios que la oposición considera plagados de irregularidades y el Gobierno “cristalinos” y “ejemplares”. Poco después de conocerse los primeros resultados oficiales, que le daban un apoyo superior al 42% de los votos y más de 20 puntos sobre el siguiente candidato más votado, ha afirmado que había vencido “ampliamente” y ha convocado a todos los argentinos a participar en su “sueño” de hacer un país mejor.

Si se confirma la victoria de Fernández, Argentina tendrá la segunda presidenta de su historia y la primera elegida en las urnas para ese cargo a partir del próximo 10 de diciembre. La esposa del presidente Néstor Kirchner ha explicado a una multitud congregada en un hotel de Buenos Aires que siente una doble responsabilidad, por la presidencia y por una cuestión de género.

Fernández, candidata del Frente para la Victoria (FPV), ha rendido tributo a su marido, presente en el acto, al que llamó “amor” y “compañero de toda la vida”. “A él, que con sus aciertos y errores, ha demostrado que es un hombre profundamente comprometido con su país y su pueblo”,ha afirmado al dedicarle su triunfo.

Con el 93,37% de las mesas escrutadas de las mesas escrutadas, Fernández ha obtenido el 44,59%, Elisa Carrió, de la centro-izquierdista Coalición Cívica, el 23,12% y el ex ministro de Economía centro-progresista Roberto Lavagna, de Una Nación Avanzada, el 16,99%, según ha informado el Ministerio del Interior argentino. Más de 27 millones de argentinos estaban llamados hoy a elegir presidente, vicepresidente y gobernadores de ocho provincias, además de la mitad de los integrantes de la Cámara de Diputados y un tercio de los del Senado.

La oposición denuncia irregularidades

Los principales partidos de oposición, de diversas tendencias, han denunciado ante la justicia electoral irregularidades e incluso “fraude” por la falta de papeletas electorales de esas formaciones en los centros de votación. El Gobierno ha respondido, por boca del ministro del Interior, Aníbal Fernández, que el proceso ha sido “cristalino” y “ejemplar” y que es responsabilidad de los propios partidos el reponer los boletos.

El conservador Ricardo López Murphy, candidato presidencial de Recrear, ha señalado que la jornada electoral ha sido acorde con una campaña electoral “bochornosa” en la que Fernández -ha comentado- hizo uso de recursos del Estado como si fueran bienes “gananciales” del matrimonio Kirchner .

La candidata a diputada por la Coalición Cívica Patricia Bullrich ha afirmado que hubo dos detenidos por robo de papeletas electorales en la localidad de Morón, en el conurbano bonaerense, la zona donde según el ex presidente Carlos Menem el Gobierno kirchnerista ha realizado un “fraude notable”.

En la capital argentina el horario de votación se extendió una hora, hasta las 19.00 horas (22.00 GMT), por decisión de una juez electoral, debido a que a la hora prevista para el cierre había numerosas personas aguardando para votar. En el resto del país, algunos colegios cerraron incluso más de una hora después de lo establecido por el mismo motivo.

Julio Cobos, vicepresidente

La peronista Fernández, quien ha prometido armar un pacto social y profundizar el modelo político y económico puesto en marcha por su marido desde 2003, tendrá como vicepresidente a Julio Cobos, ex integrante de la UCR.

Argentina tuvo antes una presidenta, Isabel Martínez, quien además también había sido primera dama como Cristina Fernández. Sin embargo, Martínez (1974-1976) llegó a ese puesto desde la vicepresidencia, a la muerte de su esposo, Juan Domingo Perón.

Terror Gefahr in MMORPGs

Die Tageszeitung „The Australian“ hat die Gefahr erkannt, in der wir alle schweben und in einem Artikel deutliche Worte gefunden. Die Gefahr, dass Terroristen massenweise MMOs zur Rekrutierung, Propaganda und zum Training benutzen werden, ist erdrückend.

 

Zitat:

On the darker side, there are also weapons armouries in SL where people can get access to guns, including automatic weapons and AK47s. Searches of the SL website show there are three jihadi terrorists registered and two elite jihadist terrorist groups.[…]

Terrorist organisations al-Qa’ida and Jemaah Islamiah traditionally sent potential jihadists to train in military camps in Pakistan, Afghanistan and Southeast Asia. But due to increased surveillance and intelligence-gathering, they are swapping some military training to online camps to evade detection and avoid prosecution.

[…]

Kevin Zuccato, head of the Australian High Tech Crime Centre in Canberra, says terrorists can gain training in games such as World of Warcraft in a simulated environment, using weapons that are identical to real-world armaments.

P.S.: Von der amerikanischen Regierung war auf die Frage, ob die CIA bereits World of Warcraft Spieler für den virtuellen Anti Terror Kampf rekrutiert, kein Kommentar zu bekommen.

Link: The Australian: Virtual terrorists

Klagen gegen NRW-Verfassungsschutzgesetz

Höchstes Gericht verhandelt über Online-Durchsuchung

Das Bundesverfassungsgericht befasst sich heute erstmals mit der umstrittenen Online-Durchsuchung von Computern. Es geht darum, ob und unter welchen Voraussetzungen Sicherheitsbehörden Heimcomputer über das Internet ausspionieren und nach gespeicherten Daten durchsuchen dürfen. Das seit 30. Dezember 2006 geltende Verfassungsschutzgesetz von Nordrhein-Westfalen ermöglicht einen solchen “heimlichen Zugriff auf informationstechnische Systeme”. Nordrhein-Westfalen ist das erste Bundesland, das dem Verfassungsschutz per Gesetz erlaubt, heimlich auf Computer zuzugreifen und Daten abzurufen.

Der Erste Senat verhandelt über Verfassungsbeschwerden gegen mehrere Vorschriften des Gesetzes. Die Kläger, unter ihnen Ex-Innenminister Gerhart Baum, zwei weitere Rechtsanwälte, ein Mitglied der Partei “Die Linke” und eine Journalistin, sehen in der Online-Durchsuchung einen Verstoß gegen das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung. Viele vertrauliche Informationen, die früher in der Wohnung aufbewahrt wurden und damit in deren Schutzbereich fielen, seien heute auf dem heimischen Computer gespeichert, so das Argument der Kläger. Zudem würde das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und das Fernmeldegeheimnis verletzt.

Das Verfahren gilt als ein Testlauf für die von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble geplante Einführung der Online-Durchsuchung im BKA-Gesetz. Mit dem Urteil wird gerichtsintern frühestens für Januar 2008 gerechnet.