Archive for September 5th, 2007

Terroristen in Deutschland….?

Ist Schon irgendwie Komisch, Naiv oder Dummer Zufall?

In den Letzten Tagen / Wochen Häuften sich die Artikel gegen den Online Wahn der “Onkel” Schäuble befallen hatte, (Die neue “Gestapo” in Deutschland) passend dazu und zur weiteren “Volksverdummung” werden heute in allen Nachrichten Medien der Erfolg über die MutmaßlichenVerhafteten und somit Verhinderten Terroristen Anschlag in Deutschland herausposaunt….

Ist jetzt nur abzuwarten wie Tief die “Volksverdummung” vom Kolegen Schäuble und seiner “Online Gestapo” gegriffen hat und Denächst sich die beführworter dessen Gesetztesvorschlags Melden.

Aber… wer lesen kann ist klar im Vorteil :-)

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Die Behörden haben drei Verdächtige festgenommen, die kurz davor standen, Sprengstoffanschläge auf Frankfurt und Ramstein zu verüben.

In Deutschland sind drei Terrorverdächtige verhaftet worden. Verteidigungsminister Franz Josef Jung hat die Festnahmen, über die der Südwestrundfunk (SWR) unter Berufung auf Berliner Sicherheitskreise berichtet hatte, bestätigt. “Es gab eine unmittelbare Bedrohungslage”, sagte Jung im ARD-”Morgenmagazin”. Die Sicherheitskräfte “haben gut gearbeitet”. Zu Einzelheiten wollte er sich nicht äußern. Der SWR hatte berichtet, die Verdächtigen hätten Sprengstoffanschläge auf den Frankfurter Flughafen und die US-Militärbasis Ramstein geplant.

Pläne weit fortgeschritten

Nach SWR-Angaben haben zwei Verdächtige deutsche Pässe, bei einem handle es sich um einen Pakistani. Die Anschlagvorbereitungen seien weit fortgeschritten gewesen, ein Anschlag habe kurz bevor gestanden. Polizei und Bundesanwaltschaft wollten den Bericht zunächst nicht bestätigen. Die Ermittler hätten in einer Wohnung Sprengstoff gefunden, hieß es in dem SWR-Bericht. Ob es sich bei den Verdächtigen um islamistische Terroristen handelt, war nicht bekannt.

Winter hält Einzug in Österreich

In Salzburg, Tirol und der Steiermark fiel Schnee bis etwa 1000 Meter. Mit Behinderungen und Sperren ist zu rechnen.

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Der Herbst, der sich seit Wochenbeginn mit einem Temperatursturz einstellt, hat in weiten Teilen Österreichs gleich den Winter mitgebracht. In Höhen ab 1.000 Meter schneite es in der Nacht auf Mittwoch bereits, die Folge sind schwer passierbare und sogar komplett gesperrte Verbindungen.

Die Sölkpass Straße (L704) bei Sölk in der Steiermark ist wegen Schneefalls ebenso gesperrt wie die Hahntenjoch Straße (L246) bei Imst (Tirol). In Salzburg muss man auf der Felbertauern Bundesstraße (B108) mit Behinderungen rechnen.

Kettenpflicht

Augrund der Schneefälle besteht auf folgenden Straßen Kettenpflicht:
* B99, Katschber Bundesstraße zwischen Tweng und Untertauern
* B188, Silvretta Bundesstraße zwischen Partenen und Galtür
* B197, Arlberg Bundesstraße bei St. Anton
* Glockner Hochalmstraße zwischen Heiligenblut und Großglockner

Abenteurer Fossett verschollen

Fossett stellte bereits 110. Weltrekord in fünf verschiedenen Disziplinen auf.

Der 63-jährige Weltumsegler kam von einem Flug nicht mehr zurück. Er wird in einem bergigen, schwer zugänglichen Gelände vermutet.

Die Suche nach dem vermissten amerikanischen Flug-Abenteurer Steve Fossett ist erfolglos geblieben. Über ein Dutzend Privat- und Suchflugzeuge hatten seit dem Morgen ein weites Gelände im US-Bundesstaat Nevada nach Spuren seines Kleinflugzeuges abgesucht, berichtete die Zeitung “Reno Gazette”. Der 63 Jahre alte Fossett war an Bord einer einmotorigen Maschine von einem Privatgelände rund 200 Kilometer südöstlich von Reno gestartet. Er wollte nach wenigen Stunden von dem Rundflug zurückkehren, teilten Freunde und Angehörige mit.

Wüste überflogen

“Steven ist ein zäher alter Schuh”, sagte Richard Branson in einer Mitteilung. Der Gründer der britischen Fluggesellschaft Virgin Atlantic hatte viele Flugrekorde von Fossett gesponsert und zu Werbezwecken genutzt. “Ich vermute, dass er bei seinem Flugzeug darauf wartet, dass ihn jemand abholt.” Laut Medienberichten wollte Fossett einige Wüstengebiete in Nevada überfliegen, auf der Suche nach einem flachen Landstreifen für zukünftige Geschwindigkeitstests.

Nach Angaben der Nationalgarde in Nevada lag den Behörden kein Flugplan vor. Das zweisitzige Flugzeug vom Typ Citabria Super Decathlon werde häufig für Flugakrobatikmanöver benutzt, hieß es. CNN-Informationen zufolge trägt Fossett keinen Fallschirm bei sich. Die Rettungsteams beschrieben das Gelände, in dem Fossett vermisst wird, als teilweise bergig und schwer zugänglich. Die Suchaktion wurde zudem von starken Winden erschwert.

Weltrekordhalter

Mit einem dramatischen Flug rund um den Globus hatte Fossett im Februar 2006 den Strecken-Weltrekord für Non-Stop-Flüge gebrochen. Mit dem Leichtflugzeug “GlobalFlyer”legte der Milliardär nach seinem Start in Florida in knapp 77 Stunden eine Gesamtstrecke von 42.469 Kilometern zurück. Dabei flog er einmal rund um die Erde und zwei Mal über den Atlantik.

Für Fossett war dies der 110. Weltrekord in fünf verschiedenen Disziplinen. Mehr als die Hälfte seiner Rekorde sind immer noch ungebrochen. So hatte er 2002 die erste Solo-Nonstop-Umrundung der Erde in einem Ballon geschafft. 2005 flog er dann mit “GlobalFlyer” als erster Mensch auch allein in einem Motorflugzeug ohne Zwischenstopp rund um die Erde.

Internet-Spionage: China bestreitet Hacker-Attacke auf Pentagon

Computerspezialisten des chinesischen Militärs sollen in das Computernetzwerk des US-Verteidigungsministeriums eingedrungen sein. China wies den Vorwurf als “grundlose Anschuldigung” prompt zurück.

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Rätselhafter Hacker-Angriff auf das Pentagon in Washington: Hinter einem Eindringen in Computer des US-Verteidigungsministeriums im vergangenen Juni sollen nach einem Bericht der “Financial Times” Spezialisten des chinesischen Militärs stecken. China wies das als “grundlose Anschuldigung” zurück. Das britische Blatt hatte unter Berufung auf Regierungskreise berichtet, dass die chinesische Volksbefreiungsarmee bei einer internen Untersuchung als Ursprung der Attacke ermittelt worden sei. Erst vor kurzem hatten angebliche chinesische Angriffe auf deutsche Regierungscomputer für Aufregung gesorgt.

US-Verteidigungsminister Robert Gates hatte am 21. Juni eingeräumt, dass nach dem Cyber-Angriff auf das Pentagon rund 1500 Computer abgeschaltet wurden. Betroffen seien auch Teile des E-Mail-Systems mit nicht vertraulichen Mails in seinem Büro gewesen. Das Pentagon werde jeden Tag mehrere hundert Mal über das Internet angegriffen, sagte Gates. Er kündigte nach dem Angriff eine Untersuchung an. Auf die Frage, ob auch sein eigenes E-Mail-Konto betroffen gewesen sei, antwortete Gates damals: “Ich schreibe keine E-Mails”.

Technischer Ausfall über mehrere Tage

Wie die “Financial Times” weiter berichtete, wurden bei dem Hacker-Angriff Teile des Computersystems im Büro von Gates zum Absturz gebracht. Der technische Ausfall im Büro des Ministers habe mehrere Tage gedauert. “Die Volksbefreiungsarmee hat gezeigt, dass sie fähig ist, mit ihren Attacken unsere Systeme lahmzulegen (…) und dass sie sich in einer Konfliktsituation wieder einschalten und in großem Umfang stören kann”, sagte ein namentlich nicht genannter früherer Regierungsbeamter.

Nach dem Angriff vom Juni sagte Pentagon-Sprecher Gary Keck, dass über das normale E-Mail-System im Pentagon nur “Routine-Mails” über administrative Angelegenheiten und keine geheimen Informationen über Militäroperationen versendet würden.

Angriffe auch auf Deutschland

Bei einer Kongressanhörung Mitte Juni war bekannt geworden, dass es Hackern gelungen war, in Datenbanken des Heimatschutzministeriums einzudringen. Am 12. Juli berichteten US-Medien über einen elektronischen Einbruch in Computer des Außenministeriums. Die Hacker hatten es dabei auf Büros abgesehen, die sich mit China und Nordkorea beschäftigen.

Erst vergangene Woche waren Berichte über umfangreiche Angriffe auf deutsche Regierungsrechner ein Thema beim Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel in China. Ministerpräsident Wen Jiabao hatte Merkel zugesagt, “entschlossene Maßnahmen einzuleiten, um Hackerangriffe auszuschließen”. Zu Vermutungen, dass das chinesische Militär hinter den Spionageversuchen stecken könnte, äußerte sich Wen Jiabao nicht.

El acusado del 11-M dejado en libertad provisional vuelve a prisión para ser extraditado a Líbano

Madrid. (EFE).- El tribunal que juzgó a los acusados de perpetrar los atentados del 11-M dejó hoy en libertad provisional al acusado Mahmoud Slimane Aoun, para el que la Fiscalía de la Audiencia Nacional pedía 13 años de cárcel por colaboración con organización terrorista y falsificación de documentos.

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