Archive for August 22nd, 2007

Hat Hitler Überlebt?

Ein Besuch im Altersheim

Wie wir aus nach “revisionistischen” Maßstäben durchaus zuverlässigen Quellen erfahren haben, lebt der inzwischen 110 Jahre alte Adolf Hitler in einem Pflegeheim in Chile. Er leidet dem Vernehmen nach an Alzheimer.

In den meisten Geschichtsbüchern steht zwar, Hitler habe zusammen mit seiner Frau Eva Braun Selbstmord begangen, als er seine Sache verloren sah, und die Leichen wären von den letzten treuen Anhängern verbrannt worden. Dank des Einsatzes unabhängiger Forscher kommt jetzt aber endlich die Wahrheit ans Licht:

Forscher haben jedoch längst eingeräumt, dass der Führer die Selbstmorde höchstwahrscheinlich nur vorgetäuscht hat und dass die bis zur Unkenntlichkeit verkohlten Leichen, die von den alliierten Truppen entdeckt wurden, die sterblichen Überreste unglücklicher Doppelgänger waren.

WWN, 21.4.1998, S. 3

Die chilenischen Behörden geben allerdings zu bedenken, dass eine eindeutige Identifizierung schwierig sei,

weil es keine alten DNS-Proben und kein Zahnschema gibt. Aber wenn es sich bei diesem Mann um den echten Adolf Hitler handelt, werden wir ihn dem Kriegsverbrechertribunal der Vereinten Nationen übergeben. Trotz seines Alters muss er für seine Taten zur Verantwortung gezogen werden.

WWN, 21.4.1998, S. 3

Wir können die Ermittlungen der chilenischen Behörden ein wenig erleichtern, denn unser Sonderkorrespondent hat am 18. März 1998 ein Foto aufgenommen, das eindeutig den 109 Jahre alten Adolf Hitler im Pflegeheim zeigt:

Quelle: Die Andere Seite

Heer der Freiwilligen Idioten

Der Wehrbeauftragte des Bundestags, Reinhold Robbe, hat sich gegen den SPD-Vorschlag einer “freiwilligen Wehrpflicht” gewandt. “Wer die Wehrpflicht einschränken oder abschaffen will, muss rechtzeitig über die Konsequenzen nachdenken”, sagte Robbe der “Bild”.

SPD-Chef Kurt Beck hatte am Wochenende angekündigt, mit dem Konzept für eine reine Freiwilligenarmee unter formaler Beibehaltung der Wehrpflicht in den Bundestagswahlkampf im Herbst 2009 ziehen zu wollen.

Dazu erklärte der Wehrbeauftragte, eine Abkehr von der allgemeinen Wehrpflicht würde einen Umbau der ganzen Bundeswehr bedeuten: “Das würde zu erheblichen Belastungen der Soldaten führen.” Eine Freiwilligen-Armee wäre zudem erheblich teurer: “Die Erfahrungen in Italien, Spanien und Frankreich zeigen, dass dort viel mehr Geld für die Rekrutierung ausgegeben werden muss als bei uns.”

Robbe fürchtet außerdem, dass das Interesse der Deutschen an der Bundeswehr im Fall einer Abschaffung der Wehrpflicht nachlassen könnte: “Millionen von Männern haben Wehrdienst geleistet. Ich finde, der Wehrdienst ist der Kitt des gesellschaftlichen Solidarsystems.”

CIA findet Schuldigen an 9/11

Ein CIA-Bericht wirft dem früheren Chef des US-Geheimdienstes, George Tenet, Versagen im Vorfeld der Anschläge vom 11. September vor. Eine Zusammenfassung des 2005 erstellten Geheimberichts wurde gemäß einem neuen US-Gesetz der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Darin werden disziplinarische Konsequenzen gegen Tenet und weitere Mitglieder der damaligen CIA-Führung empfohlen, da sie ihre Pflichten nicht zufriedenstellend erfüllt hätten.

So habe es einen “systematischen Zusammenbruch” des Frühwarnsystems gegeben, das die USA vor dem Einsickern von Terrorverdächtigen schützen sollte. Tenet habe 1998 zwar den Kampf gegen El Kaida ausgerufen, später jedoch zur Terrorabwehr bestimmte Gelder anderweitig eingesetzt.

Tenet war 2004 nach sieben Jahren an der Spitze der CIA zurückgetreten. Der jetzige CIA-Direktor Michael Hayden veröffentlichte den Geheimbericht nur unter Protest. Tenet wies die in dem Dossier gegen ihn erhobenen Vorwürfe umgehend zurück: “Vor dem 11. September hat keine US-Behörde mehr im Kampf gegen El Kaida getan als die CIA”, betonte er.

Schande für Deutschland!

“Deutschland, Deutschland über alles , über alles in der Welt”

So könnte man die letzten Vorfälle in Sachsen nennen…

Nach der Hetzjagd auf acht Inder in der sächsischen Kleinstadt Mügeln ist erneut eine Debatte über das Ausmaß der Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland entbrannt. Zahlreiche Politiker bescheinigten einem Teil der Ostdeutschen eine rassistische Grundeinstellung, Gewaltbereitschaft gegenüber Ausländern oder zumindest fehlende Zivilcourage. Zugleich forderten sie eine schonungslose Aufklärung des Vorfalls in Mügeln.

Die indische Botschafterin in Deutschland, Meera Shankar, zeigte sich zutiefst besorgt. “Es muss sichergestellt werden, dass sich so ein Ereignis nicht wiederholt”, sagte sie im “Tagesspiegel”. Dies sei im Interesse der deutsch-indischen Beziehungen.

Die sächsische Polizei konnte vorerst keine Ermittlungserfolge vermelden. Dafür erhöhten sie ihre Präsenz in Mügeln.

Der Fraktionschef der Partei Die Linke, Gregor Gysi, hält es in diesem Zusammenhang für angebracht, mehr Einfluss auf Kinder und Jugendliche zu nehmen, um sie “völkerverständigend” zu erziehen. Bei n-tv sagte Gysi: “Jetzt sind alle Bundesministerien gefragt. Vor allem sollte sich aber ein Ministerium mit dem Frust und der Gewalt im Osten beschäftigen, das mit Bildung und mit sozialen Fragen zu tun hat.” Dies könne Prävention besser fördern, als das Bundesinnenministerium. “Mit Polizei alleine kriege ich doch in den Köpfen dieser jungen Leute nichts verändert. Das ist doch unser Hauptproblem”, so Gysi.

Gysi widersprach damit einer Forderung des Zentralrats der Juden in Deutschland, der eine neue Verteilung der Zuständigkeit in der Bundesregierung gefordert hatte. Statt Familienministerin Ursula von der Leyen sollte künftig Innenminister Wolfgang Schäuble federführend sein, meint Generalsekretär Stephan Kramer.

Hohes Risiko für Ausländer

“Dieser Gewaltexzess ist unerträglich”, sagte der in der Bundesregierung für den Aufbau Ost zuständige Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee. Der SPD-Politiker nannte es nicht hinnehmbar, dass ausländische Mitbürger von einer “großen Menge aufgeheizter Menschen durch die Stadt gejagt werden” und um ihr Leben bangen müssten. Bei der der Aufklärung des Vorfalls dürfe der Eindruck von Verharmlosung oder Verniedlichung nicht aufkommen.

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer warnte vor einer Unterschätzung rechtsradikaler Umtriebe in den neuen Ländern. Er verstehe, dass der Osten als fremdenfeindlicher gelte als der Westen, sagte der CDU-Politiker der “Leipziger Volkszeitung”. “Die Zahl der ausländischen Mitbürger ist bei uns deutlich geringer und trotzdem ist die Zahl der Aversionsakte sehr hoch.”

Der Vorsitzende des Bundestagsinnenausschusses, Sebastian Edathy (SPD), konstatierte: “Menschen mit dunkler Hautfarbe haben in Ostdeutschland ein um ein vielfach höheres Risiko Opfer eines Übergriffs zu werden als in Westdeutschland.”

“Schande für unser Land”

Der Vorsitzende des Vereins “Gesicht zeigen!”, Uwe Karsten Heye, sah sich in seiner Einstellung bestätigt, dass Ausländer bestimmte Regionen Ostdeutschlands meiden sollten. Es gebe Gebiete, “in die man sich mit dunkler Hautfarbe besser nicht hinbewegt, weil die Gefährdung sehr groß ist”, sagte der ehemalige Sprecher von Ex-Kanzler Gerhard Schröder der “Mitteldeutschen Zeitung”. Heye hatte vor der Fußball-WM 2006 die Debatte über “No-go-areas” in den neuen Ländern entfacht.

Unionsfraktionschef Volker Kauder beklagte mangelnde Zivilcourage der Einwohner Mügelns. Ihn stimme es sehr traurig, dass niemand den Indern geholfen habe, sagte er der “Frankfurter Rundschau”. Der Christdemokrat sprach von einer Schande, “dass so etwas in unserem Lande möglich ist”. Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) befürchtet Nachteile für Arbeitsplätze und Konjunktur aufgrund rassistischer Vorfälle. Entsprechend äußerte er sich in der “Berliner Zeitung”.

Festgenommene freigelassen

Nach bisherigen Erkenntnissen waren die Inder am Sonntag während eines Stadtfestes von zahlreichen Deutschen attackiert und anschließend durch die Kleinstadt getrieben worden. Erst ein Großaufgebot der Polizei stoppte die Jagd. Unmittelbar danach waren zwei 21 und 23 Jahre alte Männer aus der Region festgenommen worden. Sie befänden sich wieder auf freiem Fuß, der Tatverdacht bestehe aber fort, sagte eine Polizeisprecherin.

Spontandemo in Mügeln

Am Dienstagabend haben rund 200 Menschen aus der linken Szene in Mügeln gegen den brutalen Vorfall protestiert. Die Spontandemonstration sei kurzfristig von den zuständigen Behörden genehmigt geworden, sagte ein Sprecher des Lagezentrums im Innenministerium in Dresden. Die Demonstranten gehörten teils zum sogenannten Schwarzen Block. Der Protest verlief dem Sprecher zufolge “im Wesentlichen störungsfrei”.

Und aus diesen Blog….

Gestohlene Pistole von Elvis wiedergefunden

Die Waffe war bei Feierlichkeiten zum 30. Todestag des “King” aus der Vitrine verschwunden und ist nun in einem Klo gefunden worden

Eine im Elvis-Presley-Museum gestohlene Pistole ist in einem nahegelegenen Klo wiedergefunden worden. Wie am Dienstag berichtet, war die schwarze 9-Millimeter Smith & Wesson vergangene Woche bei den Feierlichkeiten zum 30. Todestag des einstigen “King of Rock ‘n’ Roll” in der Südstaatenmetropole Memphis aus einer Museumsvitrine verschwunden.

Waffe im Klo gefunden

Mit Hilfe der Überwachungskameras konnte später ein Mann als Täter identifiziert, aber nicht dingfest gemacht werden. Mittlerweile hatte jedoch Putzmann Travis Brookins das wertvolle Erinnerungsstück bei seinen Reinigungsarbeiten in den transportablen Toiletten wiedergefunden und zum Säubern mit heimgenommen. Als er in der Zeitung von dem Diebstahl las, brachte er seinen Fund umgehend zur Polizei. Seiner Ansicht nach ist dem Dieb das gute Stück versehentlich ins Klo gefallen. “Wenn sie jemandem da reinfällt, holt er sie sicher nicht wieder raus”, meinte er.

Waffenbegeisteter Elvis

Elvis Presley, ein Waffennarr, war am 16. August 1977 in seiner heute zu einem Museum umgebauten Villa Graceland in Memphis an Herzversagen gestorben. Er wurde 42 Jahre alt.

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